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Wie kann ich helfen?

Spendenkonto

Diese Spendenkonten sind zur Nothilfe eingerichtet:

Spendenkonto von Bistum und Caritas
IBAN:  DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX
Stichwort "Hochwasser 2021“

Spendenkonto Caritas Stiftung Menschen in Not
IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
BIC: GENODED1PAX
Stichwort "Hochwasser 2021“

Malteser Hilfsdienst e.V.
IBAN: DE 1037 0601 2012 0120 0012
S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7
Stichwort: „Nothilfe in Deutschland“

Direkt online spenden!

Bitte denken Sie daran, dass Sie bei der Überweisung Ihren Namen und Adresse angeben, damit wir Ihnen eine Spendenquittung ausstellen können!

  • Ich habe gespendet und noch keine Rückmeldung erhalten.

    Wir sind überwältigt von der Anzahl der Geldspenden, die in so kurzer Zeit auf unseren Spendenkonten eingegangen sind.  Wir versichern Ihnen: Alle Spenden werden ausschließlich für die Betroffenen der Fluten verwendet.

    Aufgrund des hohen Spendenaufkommens werden wir voraussichtlich erst nach Abschluss des Jahres die entsprechenden Spendenquittungen ausstellen können. Zurzeit organisieren wir alles, damit wir das Geld und entsprechende Leistungen den Menschen zur Verfügung stellen können.

  • Nach welchen Kriterien werden die Spenden verteilt?

    Die Gelder, die auf das gemeinsame  Spendenkonto von Bistum und Caritas gespendet werden, gehen an die Ortscaritasverbände der betroffenen Regionen, konkret sind das die Caritasverbände Rhein-Mosel-Ahr, Westeifel und Trier. Von dort werden die Spenden je nach dringendstem Bedarf und Bedürftigkeit den Betroffenen zur Verfügung gestellt. Die Caritas ist in Kooperation mit den Kirchengemeinden des Bistums in den meisten Orten verwurzelt und garantiert so die bedarfsgerechte Verwendung der Spendengelder.

    Wir helfen den Betroffenen unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung. Entscheidend ist allein das Maß der Not. Wir konzentrieren uns daher darauf, den Bedürftigsten zu helfen. Bei den aktuellen Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen der Fluten in Deutschland ist die Bedürftigkeit der Antragssteller und das Prinzip der Nachrangigkeit relevant.

    Dieses beschreibt, dass zunächst Versicherungen greifen, dann staatliche Hilfen und erst zuletzt Spendengelder eingesetzt werden dürfen. Diese Hilfe durch Spendengelder wird vor allem dann wichtig, wenn der Staat eine hohe Eigenbeteiligung vorschreibt und der Schaden hoch ist.

  • Wie genau hilft mein gespendetes Geld?

    Ihre Spende hilft sofort UND langfristig:

    Soforthilfen:

    Hier handelt es sich um erste unmittelbare Hilfen im Zusammenhang mit Evakuierungen, Unterbringung und Versorgung von Flutbetroffenen. Hier konnten und können auch kleinere Geldbeträge direkt ausbezahlt werden, damit den Menschen unmittelbar nach der Katastrophe weitergeholfen werden konnte. Außerdem sind die vielfältigen Beratungsangebote der Caritas und des Bistums eine weitere Säule: Die Menschen vor Ort werden aktuell z. B. durch psychosoziale Beratung, im Bereich der allgemeinen Sozialberatung und der Schuldner- und Suchtberatung unterstützt.

    Mittel- und langfristige Hilfen zum Wiederaufbau:

    Ein nächster Schritt sind Hilfen in Form von einmaligen pauschalen Geldzuwendungen zur Wiederbeschaffung von Hausrat und persönlichen Bedarfen (Haushaltsbeihilfen).

    Es wird auch geprüft, inwieweit mit dem Ausleihen von technischen Geräten unterstützt werden kann.

    Um den Menschen beim Wiederaufbau ihrer Häuser zu helfen, müssen wir erst noch Genaueres von den geplanten staatlichen Hilfen wissen, die gerade auf den Weg gebracht werden. In Abhängigkeit von deren Angeboten an die Flutopfer werden wir unsere Unterstützung anpassen und denen helfen, die auch hier die verlangten Eigenanteile nicht aufbringen können.

    Teilweise betreiben Caritas und Bistum Anlaufstellen an öffentlichen Plätzen, andernorts sind mobile Teams unterwegs, um die Bewohner/innen persönlich aufzusuchen.

    Da die Phase des Wiederaufbaus eine sehr lange Zeit in Anspruch nehmen wird, werden hier auch Spendengelder für Sonderprogramme verwendet werden, deren Bedarfe sich erst nach und nach zeigen werden.

    Gerade das Ausmaß der Zerstörung an der Ahr ist enorm. Da bedarf es einer guten Analyse, um dann gemeinsam mit dem Kreis und weiteren Akteuren neue Perspektiven für die Zukunft zu schaffen.

  • Warum dauert das so lang, bis man erfährt, was mit dem Geld passiert?

    Unsere Hilfen sind längerfristig angelegt. Die Erfahrungen aus früheren Flutkatastrophen haben gezeigt, dass es nach den jetzt ausgezahlten Soforthilfen wichtig ist, ergänzende finanzielle Unterstützungen zu leisten, da die Versicherungen oder staatliche Hilfen in aller Regel nicht ausreichen, um die entstandenen Schäden abdecken zu können.

    Bei den aktuellen Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen der Fluten in Deutschland ist die Bedürftigkeit der Antragssteller und das Prinzip der Nachrangigkeit relevant.

    Dieses beschreibt, dass zunächst Versicherungen greifen, dann staatliche Hilfen und erst zuletzt Spendengelder eingesetzt werden dürfen. Diese Hilfe durch Spendengelder wird vor allem dann wichtig, wenn der Staat eine hohe Eigenbeteiligung vorschreibt und der Schaden hoch ist.

    Unsere Hilfe ist nachhaltig: Wir unterstützen die Menschen vor Ort langfristig beim Neuanfang und bauen mit ihnen gemeinsam die sozialen Strukturen wieder auf. Die Menschen werden noch lange mit den Folgen der Flutkatastrophe zu kämpfen haben. Dabei ist es wichtig, dass wir an ihrer Seite bleiben.

  • Spenden für Hochwassergeschädigte kommen an - Pressemeldung (20. August 2021)

    Die Spendenbereitschaft ist auch vier Wochenen nach der Hochwasserkatastrophe im Juli, von der auch Teile des Bistums Trier betroffen sind, nach wie vor hoch. Das Bistum und der Diözesancaritasverband (DiCV) Trier erarbeiten gemeinsam mit den Ortscaritas-Verbänden Richtlinien und Vergabekriterien, damit das Geld dort, wo es am nötigsten gebraucht wird, langfristig und nachhaltig wirken kann. Bislang sind rund 1,4 Millionen Euro (Stand: 19. August 2021) auf das Konto eingegangen.

    Mehr lesen in der Nachricht

Benefiz-Veranstaltungen

Eigene Spendenaktion ins Leben rufen - Werden Sie Katastrophenhelfer!

Mehrere Wochen liegt die verheerende Flutkatastrophe nun hinter uns. Viele Menschen haben alles verloren. Die Hilfsbereitschaft ist enorm und macht Mut. Doch die Betroffenen benötigen weiterhin unsere Unterstützung, auch und vor allem in Form von Geldspenden. 

Wir freuen uns über die vielen Anfragen von Institutionen, Vereinen oder Privatpersonen, die jetzt lokal vor Ort eigene Spendenaktionen für die Flutopfer durchführen wollen. Nicht nur in diesen ersten Wochen nach der Flutkatastrophe, sondern auch auf lange Sicht werden Hilfe und finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau notwendig sein.

Helfen Sie gemeinsam in Ihrer Pfarrei, mit Ihrem Freundeskreis und Ihren Bekannten und unterstützen Sie ein konkretes Projekt Ihrer Wahl.

Wir beraten und unterstützen Sie gerne, damit Ihre Spendenaktion ein Erfolg wird!

Die Hilfsbereitschaft im Bistum ist groß. Viele Gemeinden, Einrichtungen, Organisationen starten zur finanziellen Unterstützung Betroffener lokale Benefiz-Veranstaltungen. 
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl. Die Seite wird regelmäßig ergänzt.

  • Benefizkonzerte zur Fluthilfe in der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land (27. August - 5. September)

    In der Zeit vom 27. August bis zum 5. September 2021 finden in den Pfarrkirchen der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land verschiedene musikalische Veranstaltungen statt, deren Erlös an die Betroffenen der Flutkatastrophe geht

    Freitag, 27. August

    • 17:00 Uhr St. Stephanus, Gönnersdorf
    • Eröffnungskonzert Orgel (Sven Scheuren) und Gesang (Juliane Hanke)
    • 19.30 Uhr St. Johannes, Brohl-Lützing
    • Orgelkonzert (Sven Scheuren)

    Samstag, 28. August

    • 17.00 Uhr St. Remaclus, Waldorf
    • Gitarre und Gesang (Miguel Esteban, Andrea Ernst)
    • 19.30 Uhr Maria Himmelfahrt, Niederbreisig
    • Klavier (Carmen Scheuren) und Gesang (Alexandra Heer)

    Samstag, 4. September

    • 17.00 Uhr St. Viktor, Oberbreisig
    • Zither (Franz Kiefer) und Gesang (Andrea Ernst, Peter Nüesch)
    • 19.30 Uhr St. Lambertus, Brohl-Lützing
    • Zither (Franz Kiefer) und Gesang (Andrea Ernst, Peter Nüesch)

    Sonntag, 5. September

    • 17.00 Uhr Maria Himmelfahrt, Niederbreisig
    • Abschlusskonzert Orgelkonzert (Sven Scheuren)

    Bei allen Konzerten bitten wir um Ihre Spende für die Betroffenen der Flutkatastrophe.

    Mehr Informationen zum Veranstalter: http://breisigerland.de/ 

  • MusikkircheLive Open Air - Benefiz für die Menschen im Ahrtal (29. August 2021)

    Die MusikkircheLive plant ein Benefizveranstaltung am 29. August, 18 Uhr, im Blocker Bürgerhaus, Neuwied. Diese MusikkircheLive (MKL) ist ganz den Flutopfern des Ahrtals gewidmet. Es wirken Musiker aus Neuwied und dem Ahrtal und es kommen Betroffene zu Wort. Was haben sie erlebt? Was hat ihnen Kraft gegeben? Welche Rolle spielt Gott in dieser Situation und hilft der Glaube, die Ereignisse zu verarbeiten? Die Veranstalter schreiben: "Seid live mit dabei. Bringt eure eigenen Stühle zum Open Air Platz mit, oder erlebt die MKL zuhause am Laptop hier auf diesem YouTube Stream. Anmeldung zum LIVE OPEN AIR ist nicht nötig.  ABER beachtet die 3 Corona G-Regeln (Geimpft, Getestet oder Genesen) für den Einlass!"

    Weitere Informationen: https://musikkirchelive.de/ 

  • Orgelmatinee in St. Matthias, Neuwied

    An den kommenden vier Samstagen lädt die Pfarrei St. Matthias Neuwied um 12 Uhr zur Orgelmatinee ein. Der Eintritt ist frei – am Ausgang wird eine Spende zugunsten der Hochwasserhilfe des Bistums erbeten.

    Die erste Matinee findet statt am 7. August. Thomas Schnorr, Kantor an St. Clemens in Mayen, eröffnet den Reigen. Außerdem spielen: 14.8. Dekanatskantorin Marion Oswald, Cochem / 21.8. Regionalkantor Armin Lamar, Saarlouis / 28.8. Regionalkantor Lukas Stollhof, Oberwesel.

    Weitere Infos: www.pfarreiengemeinschaft-neuwied.de

  • Benefiz-Radeln im Moselkrampen für Familien in Not der Flutkastastrophenhilfe

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche findet in der Pfarreiengemeinschaft Beilstein-Moselkrampen ein Benefiz-Radeln zugunsten der Flutkatastrophenhilfe von Bistum Trier und Caritas statt. Es gestaltet sich denkbar einfach: Statt des Autos wählt man im Alltag das Fahrrad, "macht" Kilometer, gewinnt ggf. Sponsoren und überweist den Betrag auf das angegebene Konto des Bistums Trier. 

    Mehr Informationen im PDF

Sollten Sie eine Benefizaktion - z.B. ein Konzert - zugunsten der Flutopfer planen, dann können wir gerne darauf hinweisen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in der Vielzahl der Angebote nur auf solche Aktionen hinweisen, deren Spenden für die Spendenkonten von Bistum und Caritas oder der Stiftung Menschen in Not gedacht sind.

Weitere Informationen zur Möglichkeit, eigene Spendenaktionen ins Leben zu rufen, finden Sie hier.

Bitte senden Sie die Hinweise zu der Veranstaltung, inkl. Link der Seite, auf welcher Sie für die Veranstaltung werben, an internet-redaktion@bistum-trier.de 
 

Als freiwillige Helferinnen und Helfer mit anpacken

Gedanken, Gebete, Anteilnahme

Viele Menschen finden keine Worte und möchten dennoch beten. Hier finden Sie Gebete, Gedanken und Anteilnahmen.