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Aus dem Willkommens-Netz wird das Solidaritätsnetz

So geht es weiter:

Mit dem Willkommens-netz leisteten das Bistum Trier und der diözesane Caritasverband Trier einen Beitrag zur Begleitung und Integration von Flüchtlingen. Das auf fünf Jahre ausgelegte Projekt Willkommens-netz endete zum 31. Dezember 2020.

Auch wenn das Projekt Willkommens-netz als solches beendet ist, wurde auf Bistumsebene entschieden ab 2021 weiterhin folgende Schwerpunkte des willkommens-netzes zu fördern:

  • Ausländerrechtliche Verfahrensberatung
  • Hilfe für traumatisierte Geflüchtete
  • Fonds für soziale Teilhabe

Nähere Informationen zu diesen Schwerpunkten finden Sie (demnächst) auf den Unterseiten.

Darüber hinaus hat die Bistumsleitung entschieden, das Willkommens-netz an sich weiterzuentwickeln und neu auszurichten. Die Tandemarbeit in der Flüchtlingsarbeit wurde als sehr wertvoll und wichtig empfunden und soll in dieser Form weitergeführt werden. Bei den Ortscaritasverbänden arbeiten die NetzwerkerInnen für Solidarität, diese sollen gemeinsam mit KollegInnen aus der Seelsorge weiterhin als Tandem tätig sein und sich der Flüchtlingsarbeit und weiteren Themen der Förderung von sozialer Teilhabe widmen.

Im Zuge der Neuausrichtung haben sich zum 1. Januar 2021 auch die Zuständigkeiten auf der diözesanen Ebene verändert. Im Unterschied zum Willkommens-netz sind von Seiten des Diözesancaritasverbandes neben der Abteilung Soziale Sicherung und Teilhabe auch der Strategiebereich Caritas-Profil und Entwicklung und von Seiten des Bischöflichen Generalvikariates neben der Abteilung Ehrenamt, Bildung und Gesellschaft nun auch die Abteilung Pastorale Grundaufgaben beteiligt. Um auch weiterhin eine diözesane Koordination gewährleisten zu können, ist im Bischöflichen Generalvikariat (Abteilung Pastorale Grunsaufgaben, Arbeitsbereich Diakonische Pastoral) eine 0,5 Vollzeitstelle eingerichtet, die in enger Kooperation mit Personen aus dem Caritasverband den Weiterentwicklungsprozess verantworten, steuern und begleiten wird. Diese Stelle ist seit dem 15. Juni mit Frau Esther Mertes besetzt.