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Lebenshilfe & Seelsorge: Hingehen, Aushalten, Begleiten

Diakonisch handeln - auch in der Corona-Krise

Wir hören und lesen von vielen Initiativen aus Pfarreien und Gruppen, die Hilfsangebote vor Ort in der Zeit der Corona-Pandemie organisieren - so gut es möglich ist und im Rahmen der Sicherheitsauflagen der Behörden erlaubt: Einkaufsdienste, Freizeitbeschäftigungen für Kinder zu Hause, Entlastungsangebote in Nacharschaftshilfe und mehr. Das ist ein schönes Zeichen der Solidarität und zeigt eine lebendige diakonische Kirche im Bistum Trier! Dabei meint "diakonische Kirche(n-Entwicklung)" natürlich noch sehr viel mehr.

Hier sammeln wir nur eine kleine Auswahl von konkreten Aktionen. Viele Hilfsangebote beziehen sich vor allem auf lokale Erreichbarkeit. Bitte informieren Sie sich deshalb zusätzlich auch auf den jeweiligen Pfarreihomepages! (Pfarreifinder hier)

Die Angebote sind zum Teil zeitlich befristet. Daher informieren Sie sich bitte vor Ort, welche Angebote es gibt. Wir lassen hier manche Angebote in der Rubrik "Beispiele aus dem Bistum" als Ideenbörse und "best practice" auch noch stehen, wenn der Aktionszeitraum schon zu Ende ist.

Die Bischöflichen Pressestellen in Koblenz, Saarbrücken und Trier berichten über Beispiele aus dem Bistum zu Hilfsangeboten in dieser Zeit. Eine Übersicht der Nachrichten finden Sie hier.

Wir sind da

Die Angebote der Telefon-seelsorge unter dem Motto „Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr“ unter  telefonseelsorge.de. Die Nummer der Telefonseelsorge ist bundesweit: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder 116 123. Der Anruf ist kostenfrei.

Via  lebensberatung.info erreichen Sie das Online-Angebot der Lebensberatung im Bistum Trier. Hier finden Sie auch die Kontakte zu den Beratungsstellen (auch telefonisch und online) im Bistumsgebiet - mit Tipps für das Leben im "Corona-Alltag".

In Zeiten von Corona ist funktionierender Kinderschutz mehr denn je eine Herausforderung:
grenzenzeigen.de - das sind die neuen Kinderseiten des Bistums zum Thema Prävention. Wir wollen verhindern, dass Kinder Gewalt erleben. Und wir wollen Kinder stark machen.

Zur Nachricht

Die katholischen KiTa gGmbHs für das Saarland, Koblenz und Trier bieten auf ihren Internetseiten zahlreiche Hilfen und Informationen für KiTa-Kinder und ihre Eltern in der Zeit der Corona-Pandemie.

Auch wenn es derzeit keine Veranstaltungen gibt, sind wir trotzdem für dich da.

  • Wir sind für dich ansprechbar ...
  • Wir drucken für dich ...
  • Wir feiern mit dir den Glauben...
  • Wir helfen ...
  • Wir geben dir Ideen ...

Zu den Angeboten

In der gegenwärtigen Situation der Corona-Krise haben sich die Bedingungen, unter denen Menschen Sterben, Tod und Trauer erleben, stark verändert.
Die Gedanken und Anregungen unserer Trauer-Seite sind als ein „pool“ zu verstehen, aus dem man Geeignetes auswählen kann.

Zu den Anregungen

Beispiele aus den Gemeinden des Bistums

Sie kennen weitere kreative Projekte aus den Gemeinden des Bistums, die auch für andere im Bistum und darüber hinaus als Anregung interessant sein könnten? Dann mailen Sie uns  an diese Adresse. Die Seite wird nach und nach ergänzt. Schauen Sie mal wieder rein!

Die Bischöflichen Pressestellen in Koblenz, Saarbrücken und Trier berichten über Beispiele aus dem Bistum zu Hilfsangeboten in dieser Zeit. Eine Übersicht der Nachrichten finden Sie hier.

Austausch in der Facebook-Gruppe "@Kirche ist vielfältig"

Viele Initiativen aus den Gemeinden finden auch via Facebook eine große Verbreitung. In der öffentlichen Facebook-Gruppe "@Kirche ist vielfältig" werden solche Beispiele ausgetauscht und als "best practice" vorgestellt. (Zum Hintergrund der Gruppe und ihrer Gründerin Judith Richter mehr in dieser Nachricht)

Aus dem Visitationsbezirk Koblenz

  • Rat und Hilfe in Zeiten der Pandemie: Lebensberatung Simmern legt Jahresbericht 2020 vor

    991 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben im vergangenen Jahr Unterstützung bei der Lebensberatung in Simmern gesucht. Weitere 308 Personen nahmen an Angeboten wie Elternkursen, offenen Sprechstunden oder Weiterbildungen teil. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht 2020 der Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Trier hervor.

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  • Hilfe und Beratung in Zeiten der Pandemie: Lebensberatungsstelle Mayen legt Jahresbericht 2020 vor

    523 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben im Vorjahr Rat und Hilfe bei der Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Trier in Mayen gesucht. Weitere 123 Menschen nahmen an Elternkursen, offenen Sprechstunden oder Weiterbildungen teil. Die Anzahl der Leistungen, die das Beratungsteam um Leiterin Nicole Stockschlaeder in 2020 erbacht hat, betrug 399. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht hervor.

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  • Kompetente und verlässliche Beratung im Corona-Jahr: Lebensberatungsstelle Ahrweiler legt Jahresbericht 2020 vor

    858 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben im vergangenen Jahr Hilfe bei der Lebensberatungsstelle des Bistums Trier in Ahrweiler gesucht oder nahmen an offenen Sprechstunden, Elternabenden und Weiterbildungen teil. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht 2020 hervor.

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  • Impfzentrum sicher und leicht erreichen: Katholische Gemeinden in Idar-Oberstein und Birkenfeld übernehmen kostenlosen Fahrdienst

    Das Impfen hat seit einigen Wochen begonnen und viele ältere Menschen machen sich, wenn sie noch fit sind, alleine oder mit Hilfe ihrer Kinder auf den Weg zu den Impfzentren. Doch was ist mit den betagten Frauen und Männern, die nicht auf solche Möglichkeiten zurückgreifen können? Die katholischen Pfarreiengemeinschaften Oberstein und Birkenfeld bieten in Kooperation mit dem örtlichen Caritasverband eine unkomplizierte und kostenfreie Lösung.

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  • Familien weiterhin im Blick: Mayener und Andernacher Familienbildungsstätten gehen Kreative Wege

    Der erste Nachwuchs stellt das Leben der jungen Eltern ganz schön auf den Kopf – und das auch ohne die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Die Katholischen Familienbildungsstätten (FBS) in Mayen und Andernach sind sich dieser doppelten Belastung bewusst und führen einige Angebote auch unter den derzeitigen Hygiene-Maßnahmen durch.

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  • Ein Abschied ohne Verabschiedung: Dekanat Andernach-Bassenheim und FBS bieten Trauerbegleitung an

    Keine tröstende Umarmung, kein mitfühlender Händedruck: Abschiednehmen und Mit-Trauern haben sich unter den Pandemie-Bedingungen verändert. Das Dekanat Andernach-Bassenheim und die Familienbildungsstätte bieten Trauerbegleitung an.

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  • Fahrten zum Impfzentrum, Hilfe bei Terminvereinbarung und Klagemauer: Neuwieder Gemeinde bietet unterschiedliche Unterstützungsangebote

    Zusammen mit Ehrenamtlichen aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft Neuwied sind Angebote entstanden, um den Menschen das Leben mit der Corona-Pandemie etwas zu erleichtern. Die Aktionen ersteckten sich über den Zeitraum der Fastenzeit (17. Februar bis 3. April 2021); sie umfassten konkrete Hilfs- sowie spirituelle Angebote. Eine Gruppe Ehrenamtlicher organisierte Fahrten in das gut 20 Kilometer entfernte Impfzentrum für ältere Menschen, die nicht gut zu Fuß sind oder sich kein Taxi, bzw. keine Busfahrt dorthin leisten konnten.

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  • Kleine Mutmacher für Senioren: Pfarreiengemeinschaft packt mehr als 450 Tüten für ältere Menschen

    Insbesondere während der Corona-Pandemie fühlen sich zu Weihnachten viele ältere Menschen einsam. Zur Risikogruppe zählend, müssen sie in der derzeitigen Situation besonders vorsichtig sein und ihre Kontakte stark einschränken. Auch von einem Gottesdienstbesuch sehen viele momentan ab. Dies war Anlass für die Verantwortlichen der Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen sich zu überlegen, wie man ein Zeichen setzen kann, dass ihnen ältere Menschen besonders am Herzen liegen. Herausgekommen ist eine große Packaktion von Weihnachtstüten, die von vielen Jugendlichen und Erwachsenen mit unterstützt wurde.

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  • „Ihr seid nicht allein“: HoT und Pfarreiengemeinschaft Sinzig liefern kostenlose Weihnachtsmenüs

    Auch das Weihnachtsfest ist 2020 wegen der Corona-Pandemie bei vielen Menschen anders verlaufen als sonst. Besuche waren nur sehr eingeschränkt möglich, manche haben in der Krise auch mit finanziellen Einbußen zu kämpfen oder sogar ihren Arbeitsplatz verloren. Diesen Menschen wollte das Haus der offenen Tür (HoT) und die Pfarreiengemeinschaft Sinzig dennoch ein schönes Fest ermöglichen – mit kostenlosen Weihnachtsmenüs.

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  • Kirche zum Mitnehmen in der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern

    In der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern hat ein Team um Gemeindereferentin Angela Kläs die Kirche zum Mitnehmen ins Leben gerufen. Dieses Projekt hat besonders die Menschen im Blick, die keinen Computer oder Smartphone besitzen. Es bietet allen die Möglichkeit, auch in Zeiten in denen man nicht zusammenkommen kann, den Kontakt zur Kirchengemeinde aufrecht zu erhalten. Als Pilotprojekt startet die „Kirche zum Mitnehmen“ in Ochtendung.  So wurden an der Pfarrkirche St. Martin in Ochtendung zwei Wäscheleinen in verschiedenen Höhen befestigt. Die obere ist für die Erwachsenen und die untere für die Kinder gedacht. Dort findet man in Papierform Gebetszeiten, die Kinder- und FamilienKiste, die Zeitschrift Du&Wir und vieles mehr, einfach zum Mitnehmen. Zu jedem Wochenende wird die „Kirche zum Mitnehmen“ aktualisiert. "Wir hoffen all denen, die nicht die Möglichkeit haben sich zu einem Gottesdienst anzumelden, da sie zu einer Risikogruppe gehören oder einfach nur über keinen multimedialen Zugang verfügen, einen guten Dienst zu erweisen", erklärt Angela Kläs. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, oder es in die eigene Pfarrei holen möchte, darf sich gerne bei ihr melden unter klaes(at)pg-ochtendung-kobern.de oder Mobil 0 15 15 1000 780.

    Impulse aus der Pfarreiengemeinschaft gibt es auch per Video im Youtube-Kanal.

  • Seelsorge-Hotline und "Hilfe von nebenan" in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Seelsorgerin und Seelsorger und auch viele Ehrenamtliche stehen zur Verfügung für die Menschen mit ihren Sorgen in dieser Corona-Zeit. Dafür gibt es eine eigene Hotline, unter der ein Seelsorger/eine Seelsorgerin erreichbar ist: 02641 359 198.

    Hilfe von Nebenan

    Die Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler bietet in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr und mit Unterstützung des Jugendrotkreuzes einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst während der Zeit der Corona-Krise an. Angesprochen sind vor allem Risikogruppen und alleinstehende Senioren. Das Besondere: der Dienst ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Von den Kirchen kommt der erste Anschub. Hier werden die, die helfen wollen, mit denen, die Hilfe nachfragen, zusammengebracht. Selbstverständlich findet dieser Dienst kontaktlos statt: #HilfevonNebenan, Telefon: 02641/34737 oder 02641/24540

  • Dekanat Cochem: "Spezielle" und "reguläre" Unterstützungsangebote

    Das Dekanat Cochem bietet auf seiner Internetseite Informationen in der Zeit der Corona-Pandemie zu:

    • Spirituelle Angebote
    • Seelsorgetelefon
    • Angebote für Familien mit kleineren und größeren Kindern
    • Impulse
    • Das kann ich in der aktuellen Situation konkret tun!

    Die Dekanatsseite berichtet auch über Hilfsaktionen - etwa das Nähen von Nase-Mund-Abdeckungen, das von der ehrenamtlichen Initiative für Neuzugezogene ausgeht, die Behelfsmasken für die Intensivstation des Kemperhofes in Koblenz, für das Krankenhaus St. Josef in Zell/Mosel und in Alf sowie für das Seniorenzentrum St. Hedwig in Cochem nähen.

    Daneben gibt es auch die regulären Unterstützungsangebote, die auf dieser Seite zu finden sind. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des Dekanats Cochem: https://www.dekanat-cochem.de/dekanat-cochem/aktuelles-angebote-informationen/

  • Pfarreieingemeinschaft Linz schenkt Mitarbeiter:innen in Pflegeeinrichtungen einen Brief und Schokolade

    Die Pfarreiengemeinschaft Linz schenkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen einen Brief unter der Überschrift „Es ist gut, dass es euch gibt“ und Nervennahrung in Form von Schokolade. So danken sie den unermüdlichen Pflegekräften für ihren Einsatz. Infos dazu gibt es hier:

    https://pg-linz.de/2020/04/07/seelsorge-in-den-senioreneinrichtungen-in-unserer-pfarreiengemeinschaft/

  • AnsprechBAR - ein Angebot für junge Erwachsene gegen Einsamkeit und Langeweile

    Dir fällt "die Decke auf den Kopf"? Die ökumenische Initiative Ansprech-BAR richtet sich an junge Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren in der Region Koblenz - normalerweise treffen sie sich in Bars zu verschiedenen Angeboten. Doch da diese wegen der Coronakrise alle geschlossen haben, bietet die Gruppe nun Alternativen an: Mit dem "BARhockerabend als Couchedition - wir sehen uns an deinem Bildschirm " findet jede Woche ein Videochat statt, manchmal auch mit thematischem Schwerpunkt. Jede und jeder kann von ihrem oder seinem Wohnzimmer aus dabei sein. Alle Informationen auf www.ansprech-bar.de

  • Seelsorge-Hotline im Dekanat Rhein-Wied

    Die Seelsorgerinnen und Seelsorger im Dekanat Rhein-Wied bieten ein offenes Ohr: Von montags bis samstags jeweils von 10-12 Uhr, 14-16 Uhr und 18:30-20:30 Uhr sind sie unter der Rufnummer 0151-18230875 zu erreichen. Das Gesprächsangebot bietet einen Raum um von den eigenen Gefühlen, Ängsten, Wünschen und Hoffnungen zu erzählen und sich jemandem mitzuteilen.

    Informationen unter: www.dekanat-rhein-wied.de

  • Happy Hour bei Augusta - und Mundmasken-Nähen im "Frauenzimmer" in Koblenz

    „Happy Hour bei Augusta“ – so nennen die zwei Initiatorinnen des Koblenzer „Frauenzimmers“ ihr Gesprächsangebot für Frauen in der Corona-Krise. Jeden Tag wollen Christiane Klein vom Jugendhaus Metternich und Jutta Lehnert, Pastoralreferentin im Dekanat Koblenz,  auf der Bank im Augusta-Denkmal in den Rheinanlangen sitzen und - im Rahmen der behördlichen Vorgaben - Frauen die Gelegenheit zum Gespräch draußen in der  frischen Luft anbieten. Sich Sorgen anhören, bei einem Spaziergang durch die frühlingshaften Rheinanlagen durchatmen, aus dem Schönen der Natur Kraft schöpfen – wegen der Corona-Krise draußen und mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand.

    Außerdem nähen Frauen des Nähprojektes "Die Welt zusammennähen" Mund-Nase-Abdeckungen, in Heimarbeit. Pastoralreferentin Jutta Lehnert hat Nähmaschinen und Stoffe verteilt "und es sind schon etliche fertig", berichtet sie. Und weiter: "Wir geben sie gegen eine kleine Spende weiter und an den Caritasverband."

    Weitere Informationen gibt es bei Jutta Lehnert unter Tel.: 0261-20439009 oder per E-Mail an jutta.ksj(at)gmail.com.

  • Hilfen vom X-Ground - Kirche der Jugend - in Koblenz

    X-Ground, die Kirche der Jugend, im Koblenzer Rauental bietet Hilfe an, für alle, die das Haus nicht verlassen dürfen. Dazu heißt es: "Ob ein Rezept einlösen, kleine Einkäufe erledigen oder ein Telefongespräch, wir helfen kostenfrei weiter." Melden Sie sich Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 16:00 Uhr unter 0261 43434 oder 0261 31770."

    Weitere Informationen per Mail mail(at)x-ground.info oder fachstellejugendplus.koblenz(at)bistum-trier.de

    und auf den Homepages: www.x-ground.info  und www.fachstellejugendplus-koblenz.de

  • Hoffnungs.Voll - im Dekanat Sankt Goar

    Mit der Facebookseite „Hoffnungs.Voll“ sollen die Menschen „durch ‚God News‘ Hoffnung schöpfen“, sagt Pastoralreferent Tobias Petry vom Dekanat St. Goar: www.facebook.com/coronazumtrotz/

  • Kinderpost der Pfarreiengemeinschaften Guldenbachtal-Langenlonsheim und Rupertsberg

    Zeiten wegbrechender Treffpunkte stellen besonders die Kinder und Familien vor besondere Herausforderungen. Nichts mehr ist wie es war. An sie richten sich unsere täglichen Briefe mit Bastelideen, Bewegungsspielen, Witzen, biblischen Impulsen, Rätseln, Kochrezepten u.v.m. . Das besondere an diesem Newsletter ist die Möglichkeit, selbst mitzugestalten, denn jeder Brief ist anders.

    Sonntags gibt es einen ausgearbeiteten „Couchgottesdienst“ für die Feier zu Hause (erstmals in Kinderbrief 3). Anmelden können Sie sich über kinderpost-pg-untere-nahe(at)web.de. Alle Briefe sind zusätzlich online auf den Homepages der Pfarreiengemeinschaften Guldenbachtal-Langenlonsheim https://www.untere-nahe.de/in-verbindung-bleiben/kinderpost/ und Rupertsberg www.pfarreien.com/in-verbindung-bleiben/kinderpost bereitgestellt.

Aus dem Visitationsbezirk Saarbrücken

Aus dem Visitationsbezirk Trier

  • SkF lädt sozial benachteiligte Menschen zu Kultur- und Infoveranstaltung ein

    An den Tischen unter den großen Bäumen vor der TUFA Trier haben sich schon einige Frauen und Männer ein schattiges Plätzchen gesucht; es wird gelacht und gescherzt. Die Sonne strahlt zum ersten Mal seit Tagen wieder vom Himmel, von der Bühne schwirren erste Gitarren- und Keyboardklänge des Musiker-Duos Johannes Still und Julia Reidenbach, und Zirkuskünstler Tobias Kirstgen aus Köln hat sein Jonglage-Equipment ausgepackt – es sind fast unwirkliche Eindrücke nach Monaten des Lockdowns wegen der Corona-Pandemie. „Kultur-Genuss-Gemeinsam gegen Corona“ heißt die Veranstaltung an diesem Tag Anfang Juni, zu der der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) sozial benachteiligte Menschen aus Trier eingeladen hat.

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  • Komfortzone verlassen und weiter für die Menschen da sein: Lebensberatung Trier veröffentlicht Jahresbericht für 2020

    Die schwierige Trennung der Eltern, die Depression wegen Erschöpfung und Überlastung oder der schon lange schwelende Konflikt mit dem Partner: Es sind diese krisenhaften Lebenssituationen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene Rat und Hilfe bei der Lebensberatung Trier (LB) suchen lassen. 1.500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen konnte das Team 2020 helfen; weitere 509 Personen nahmen an Angeboten wie Elternkursen, Fallberatungen oder Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte teil, wie die LB in ihrem Jahresbericht bekannt gab.

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  • „Ganz Ohr füreinander sein“: Projekt möchte Menschen in Zeiten der Pandemie telefonisch in Kontakt bringen

    „Corona vergessen und über das sprechen, was einem gut tut“ – so beschreibt Pastoralreferentin Elisabeth Scherer das Projekt „ganz Ohr füreinander“. Zusammen mit ihren Kollegen, Pastoralreferent Roland Hinzmann und Sozialarbeiter Andreas Flämig, möchte sie Menschen zusammen bringen, die miteinander telefonieren oder sich gegenseitig schreiben. „So kann man wieder Kontakt haben, ohne sich anzustecken“, erklärt Scherer. Besonders interessant sei das Angebot für Neuzugezogene und Flüchtlinge. „Dadurch können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur auf Augenhöhe austauschen und kennenlernen, sondern so können beispielsweise auch Flüchtlinge ihre Sprache verfeinern, heimisch werden und besser integriert werden“, sagt Scherer.

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  • Ratsuchende nehmen digitale Angebote gut an: Lebensberatung Hermeskeil legt Jahresbericht 2020 vor

    641 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben im vergangenen Jahr bei der Lebensberatungsstelle Hermeskeil Hilfe gesucht. Zusätzlich nutzten weitere 256 Angebote wie offene Sprechstunden und Weiterbildungen.

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  • Rat, Hilfe und Weiterbildung in schwierigen Zeiten: Lebensberatung Cochem legt Jahresbericht 2020 vor

     756 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen hat die Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Trier in Cochem im vergangenen Jahr mit Rat und Hilfe zur Seite gestanden. Zusätzlich nahmen 132 Menschen an Elternabenden, Offenen Sprechstunden und Fortbildungen teil. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht 2020 hervor.

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  • Die Welt heilen – mit Musik und Gemeinschaft: Virtueller Chor in Wittlich mit 150 Musikern produziert Song für Nächstenliebe und Solidarität

    Ein Zeichen der Hoffnung, Gemeinschaft und Nächstenliebe – auch über Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln hinweg: Über 150 Musikerinnen und Musiker aus der Region haben sich vor Weihnachten in einem großen virtuellen Chor zusammengetan und den berühmten Song „Heal the World“ von Michael Jackson gemeinsam aufgenommen und in einem Video veröffentlicht.

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  • Aktion EIFEL-POST im Dekanat Vulkaneifel / Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land

    Die Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land und das Dekanat Vulkaneifel haben im Frühjahr 2020, als Senioren- und Pflegeeinrichtungen für Besucher geschlossen waren und ältere Menschen sich selbst in Isolation begeben mussten, die Aktion EIFEL-POST gestartet. Dazu schreibt Pastoralreferentin Vanessa Lay: "Wir haben Briefkontakte zwischen engagierten Schreiber*innen und Senior*innen vermittelt und so Verbindung und Kontakt in einer einsamen Zeit hergestellt. Einige Schreiber*innen haben auf eigene Initiative mittlerweile ganze Gruppen von Senioren in den Einrichtungen, mit denen sie in Verbindung stehen und die sie über den Sommer auch persönlich besucht haben."

    Im November 2020 wird ein neuer Aufruf gestartet. "Die Schreiber*innen erhalten zu Beginn ein Starter-Set mit der genauen Beschreibung der Aktion, mit "ihrem" Adressaten (aus Datenschutzgründen am Anfang meist die Leitung einer Einrichtung), einigen Postkarten zum Verschicken sowie einem kleinen Dankeschön", so Vanessa Lay. Weitere Informationen auf der Internetseite des Dekanates Vulkaneifel: www.dekanat-vulkaneifel.de/fr/themen/caritatives 

  • „Ideengarten fürs ZusammenSEIN“ aus der KiTa gGmbH Trier

    Die katholische KiTa gGmbH Trier hat eine Facebook-Gruppe „Ideengarten fürs ZusammenSEIN“ gegründet. Die Gruppe ist hier zu finden: 

    https://www.facebook.com/groups/Ideengarten.ZusammenSEIN/

    Mit diesem Angebot möchte die KiTa gGmbH Trier insbesondere die Kinder aus ihren Einrichtungen und deren Familien in ihrem neuen „Corona-Alltag“ unterstützen. Ziel ist es, ein Angebot zur abwechslungsreichen und kreativen Gestaltung des Alltags der Kinder sowie Informationen und Hilfestellungen für die ganze Familie weiterzugeben.

  • Kontaktbrücke für Senioren, Aktion "Füreinander" in der Flüchtlingshilfe, #FamilienaneinemTisch und mehr Ideen im Dekanat Schweich-Welschbillig

    Das Dekanat Schweich-Welschbillig hat eine Reihe von Angeboten zur Unterstützung verschiedener Gruppen überlegt, berichtet Dekanatsreferentin:Susanne Münch-Kuscheid:

    • Aktion "Kontaktbrücke", die die Situation in den Altenheimen im Dekanat stärken möchte. Ansprechpartner ist Pastoralreferent Roland Hinzmann.
    • Auf der Fidei ist der Verein "Bürger helfen Bürgern 2020 e.V." gegründet worden, der auf vielfältige Weise jetzt auch vor Ort unterstützen möchte. Die Kontaktpersonen sind: Hans Edgar Schmitt und Angelika Salger.
    • In Welschbillig soll im Rahmen der Flüchtlingshilfe das Projekt „Füreinander“ starten, das gerade jetzt in der Krise für die Menschen da sein möchte. Kontaktperson ist Andreas Flämig vom Caritasverband.
    • Es gibt die Idee für die Netzgemeinde: #FamilienaneinenTisch: Familien sollen animiert werden, gute Brettspielideen auszutauschen. Kontakt: Roland Hinzmann
    • Das Dekanatsteam ist dabei, die Idee der #Hoffnungslichter im Dekanat zu platzieren. Ansprechpartnerin ist Maria Koob
    • Die "Überraschungskirche für Zuhause" wird weiter entwickelt. Näheres dann auch auf der Homepage des Dekanats. Ansprechpartner ist Roland Hinzmann.
    • Die SeelsorgerInnen haben am Telefon ein offenes Ohr für Menschen, die ein seelsorgliches Gespräch wünschen.

    Auf der Homepage des Dekanates Schweich-Welschbillig stehen schon viele der Ideen, anderes wächst mit der Zeit hinzu. Dort ist auch ein Vorschlag für eine meditative Wanderung mit den Heiligen Franz und Clara zu finden.

  • "Tu was Gutes, bastle Blumen!" - Solidaritätsaktion der Messdienerinnen und Messdiener aus Osburg

    Die Messdienerinnen und Messdienner aus St. Clemens in Osburg basteln Blumen aus Papier für Menschen in Alten- unf Pflegeheimen und in Krankenhäusern, die derzeit keinen Besuch empfangen dürfen. So geht es (als Anregung für die eigene Gruppe, nicht nur in Osburg):

    • Male oder bastle eine Blume aus Papier. Bestimmt fällt dir was Schönes ein. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    • Bringe Deine Blume dann in die Kirche. Sie ist vormittags geöffnet. In der Seitenkapelle steht eine große Kiste. Dort kannst Du Deine Blume/Blumen hinein legen.

    • Wir sorgen dann dafür, dass die Blumen zu den Menschen gebracht werden. Wir haben schon bei einigen Heimen angefragt. Die Freude ist groß!

    Diese Blüten sind - auch symbolisch: Boten des Frühlings; Ausdruck der Verbundenheit; ein Zeichen, dass alles gut wird - und ein herzlicher Ostergruß!

    "Wir sind überwältigt davon, wie sehr sich die Minis und ihre Familien sich hier einbringen. Durch das Stillstehen des liturgischen Dienstes wird jetzt der Raum erweitert auf den Menschendienst", schreibt Nicole Claire Heckmann aus Osburg dazu. Die ersten Blumenkisten gehen ans Pflegeheim der Barmherzigen Brüder in Trier und ins Senioren- und Pflegeheim Holunderbusch Lorscheid.

    Aktionsplakat mit Beispielblumen 
    Brief an die Bewohner/Pflegepersonal 
    Brief an die Messdiener/innen

  • Mailstafette "Das trägt" - und Mund-Masken-Nähen von der Initiativgruppe "Rotes Sofa" und "frei[°]raum" Trier

    Das "Rote Sofa", das in den letzten Wochen und Monaten am Bahnhof, im Krankenhaus, am Pranger oder am Hauptmarkt aufgestellt wurde, wollte für die Menschen ein Haltepunkt, ein Treffpunkt und eine Unterbrechung bieten. Viele Menschen haben darauf Platz genommen und von dem erzählt, was sie gerade bewegt bzw. trägt. Auch in diesen Tagen wollte die Initiative wieder einen solchen Freiraum für Menschen in der Stadt anbieten. Dies ist im Moment leider nicht möglich und doch gibt es in diesen Tagen Erfahrungen die tragen und die es zu teilen gilt. 

    Deshalb ist die Idee entstanden, eine Mailstafette ins Leben zu rufen. Dazu bittet das Dekanat Trier um Zusendung verschiedenster Erfahrungen, die Sie in diesen Tagen machen, die dann nacheinander und Tag für Tag all denen zukommen soll, die unter maik.bierau(at)bistum-trier Interesse bekundet haben, eine "Freiraum-Mail" zu bekommen: ein Bild, ein Text, eine kreative Idee, einen schönen Moment, ein Gedicht ...Etwas, das Sie berührt hat und irgendwie in diesen Tagen trägt, ein Hoffnungdszeichen ist und ein Haltepunkt.

    Das Rote Sofa und "frei[ ]raum" nähen...

    "In der Coronakrise möchten wir für andere da sein und Freiräume ermöglichen, indem wir Mundmasken nähen. Damit beteiligen wir uns an verschiedenen Initiativen, die Mundmasken nähen, einsammeln und weiter verteilen", erklärt Gemeindereferentin Marie-Luise Burg. Wer gerne mitnähen möchte, erhält die Adressen bei marie-luise.burg(at)bgv-trier.de.

    Alle Informationen: www.dekanat-trier.de

  • Vielfältige Seelsorge-Angebote und Hilfen in der "sredna-Pfarrei" Herz Jesu in Trier

    "Auch wenn wir im Moment keine physische Gemeinschaft erleben und anbieten können, ist es uns wichtig in Verbindung zu bleiben", schreibt die Pfarrei Herz Jesu in Trier auf ihrer Homepage. Und weiter: "Zuhause bleiben – den Tag strukturieren. Wir müssen vorläufig alle zuhause bleiben! Dabei ist es wichtig, sich selbst zu organisieren. Das wollen wir in der 'sredna-Gemeinde'  gemeinsam tun – an unterschiedlichen Orten. Von der Konfliktberatung, über einen warmen Mittagstisch bis zum "Bet-Phone" und persönlicher Seelsorge: Hier finden Sie die Homepage der Pfarrei mit der Übersicht dazu.

  • Drucker-Aktion im Jugendzentrum Saarburg und an vielen weiteren Stellen

    Zur Unterstützung zum Lernen zuhause bietet das Jugendzentrum Saarburg eine "Ausdruck-Hilfe" an für die Kinder, Jugendlichen, Schülerinnen und Schüler, die zu Hause keinen Drucker haben. Dieser Aktion haben sich zahlreiche Einrichtungen im Bistum Trier angeschlossen.

    Informationen auf der Seite des Jugendzentrums Saarburg.

  • Briefe, Bilder für und Telefonate mit einsamen Menschen in den Vereinigten Hospitien, Trier

    Die Vereinigten Hospitien Trier rufen dazu auf, Texte zu schreiben, Bilder zu malen, anzurufen oder anders Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern herzustellen. Denn „der räumliche Abstand, den wir im Moment einhalten müssen, ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Dadurch, dass im Moment kein Besuch möglich ist, fehlt unseren Bewohnerinnen und Bewohnern Abwechslung“, schreiben sie auf Facebook. Auf der Facebook-Seite der Vereinigten Hospitien gibt es auch
    weitere Informationen zu ihren Projekten. Informationen auch auf der Homepage.

  • "Offenes Ohr" im Dekanat Wittlich

    Auch ohne direkten Kontakt ist die Seelsorge möglich. So bietet das Dekanat Wittlich eine Seelsorge am Telefon an. Täglich von 9 bis 11 Uhr und von 18 bis 20 Uhr ist die Hotline (06571-1469416) besetzt.

    Weitere Infos unter www.dekanat‐wittlich.de .

  • Einkaufsservice in der Trierer Innenstadt - Angebot aus St. Paulin

    Informationen auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft St. Paulin
    www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de und als Aktionsplakat hier .

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